Das richtige Einstiegsalter für den Instrumentalunterricht


Sobald sich das Bedürfnis regt, Musik zu machen, kann es losgehen! Für die Allerkleinsten gibt es die Möglichkeit der muikalischen Früherziehung: Ein tolles Projekt für die Jüngsten leitet eine meiner Kolleginnen in Hamburg , den Musikkindergarten.  Hier erfahren Kinder unmittelbar, schon bald nach der Geburt,  sehr natürlich und auf wundervolle Weise Musik. Alternativ gibt es frühmusikalische Angote von Musikschulen oder privaten Lehrkräften. Auch der Instrumentalunterricht kann schon, je nach anatomischer Voraussetzung und der Entwicklung des Kindes, früh beginnen. 

Für die SOPRANBLOCKFLÖTE eignet sich bereits ein Einstiegsalter ab ca. 5 Jahren.  Ebenso lässt sich die QUERFLÖTE mit einem gebogenem Mundstück schon jung erlernen. Hier tendiere ich jedoch zu einem etwas späteren Einstiegsalter.  Die TRAVERSFLÖTE empfehle ich aufgrund ihrer charmanten intonatorischen Eigenheiten eher den erfahrenen Spieler:Innen. Mit dem KLAVIERSPIEL hingegen kann es schon früh losgehen. „Kalle Klinper“, das musikalische Krokodil  nimmt die Allerkleinsten mit auf  Tastenabenteuer und  Entdeckungsreise! KLAVIER ab 4 richtet sich an die Jüngsten und lässt spielerisch Elemente der musikalischen Früherziehung einfließen.

Generell gilt: Für den Einstieg in die Welt der Musik ist niemand zu alt!  


Anschaffung eines Instruments und was sonst noch dazugehört

Von impulsiven Internetkäufen rate ich ab. Wenden sie sich an mich, ich berate Sie gern.
Wir benötigen - neben einem guten Einsteiger
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oder Fortgeschritteneninstrument -  einen  Notenständer, Notenhefte, nach Bedarf ein Metronom...und schon sind wir startbereit.



      Über die Auswirkungen des Musizierens auf den Spieler

Es gibt garantiert keine Nebenwirkungen.                                     

Die Kinder, die vor der Schule Erfahrungen mit dem Notensystem machen, sind den nicht musisch vorgebildeten Kindern im Vorteil.  Da sie mit einem System vertraut sind, welches Laute in visuelle Zeichen umsetzt, ist das Erlernen der Schrift für sie in der Regel einfacher.

Kinder und Jugendliche lernen, diszipliniert an einer Sache zu arbeiten. Mit Fleiß und Ausdauer und regelmäßigen Übeeinheiten  erleben sie, wie sich ihr Spiel, die Technik und die Musik entwickelt. Sie erkennen: Übung macht den Meister. Auch das Vorspielen auf einer Bühne oder Wettbewerbe stellen eine Herausforderung dar. Solche Erfolge strahlen in alle Lebensbereiche hinein, diese Erfahrungen fördern generell ihre allgemeine Haltung gegenüber Aufgaben und Herausforderungen.  Zusätzlich schult die Ensemblearbeit soziale Kompetenz, sie erfordert Aufmerksamkeit für den Mitspieler.  Sie schlägt nonverbale Brücken und verbindet Menschen.

Das Erlernen eines Instruments findet allumfassend statt und fordert den ganzen Menschen. Die richtige Atmung und Haltung, die Artikulation, die Fingertechnik, das Umsetzen des Notensystems in Klang mit dynamischer und musikalischer Gestaltung im richtigen Tempo, ein gutes Gehör für Intonation und das Eingehen auf andere Stimmen spielen beim Musikmachen eine Rolle. Körper, Geist und Intuition verschmelzen, wenn alles wie geplant läuft. Man ist im "Flow" und fühlt sich gut.

     

 

Unterrichtsinhalte

                             

Das Erlernen des  Instruments steht im Mittelpunkt. Die Inhalte werden individuell auf den oder die jeweiligen Spieler abgestimmt. Neben  Atem- Zungen- und Fingertechnik wird Solo- und kammermusikalische Literatur und alte bis moderne  Musik  verschiedenster Stilrichtungen erarbeitet. Musiktheorie, Harmonielehre, Gehörbildung, Instrumentenkunde und Musikgeschichte komplettieren die Unterrichtsinhalte. 



Unterrichtsablauf und Vertrag

Der Unterricht findet regelmäßig wöchentlich- nach Absprache einer geeigneten Uhrzeit- im entsprechenden Unterrichtsraum in Köln-Riehl statt. Das 10 er Stundenarrangement erfordert terminliche Absprachen, ist eher für ältere Spieler gedacht und ermöglicht Flexibilität.

Für den Instrumentalunterricht gelten die in NRW üblichen Feiertage und Schulferien . Die  Gebühren werden monatlich entrichtet. Auch in den Ferien.  Es werden jedoch nur die tatsächlich unterrichteten Stunden bezahlt, die der Einfachheit halber auf eine einheitliche Höhe umgelegt werden.  Der Schüler geht mit mir- abgesehen von den Terminen nach Vereinbarung- eine vertragliche Bindung ein , die zum Ablauf eines Halbjahres (Jan-Juli/August-Dezember) kündbar sind.